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Myriam Ávila

ist Professorin der Literaturwissenschaft an der Bundesuniversität Minas Gerais, Brasilien. Als Expertin des literarischen Nonsens hat sie das Thema 1987 bis 1989 bei Prof. Dr. Winfried Nöth an der Gesamthochschule Kassel (Deutschland) recherchiert.

Januar/Februar 2000 hat sie das Thema „Das Brasilien-Bild im Deutschland der Goethezeit“ mit Stipendium der Stiftung Weimarer Klassik/Deutschland geforscht.

Unter anderen Schriften hat sie die folgende Bücher veröffentlicht: Rima e solução: a poesia nonsense de Lewis Carroll e Edward Lear (Reim und Lösung – die Nonsensdichtung von Lewis Carroll und Edward Lear), O retrato na rua (Das Porträt auf der Strasse), Douglas Diegues por Myriam Ávila (Douglas Diegues nach Myriam Ávila), Diários de Escritores (Schriftsteller in ihren Tagebüchern). 

Sie hat ebenso mehrere Bücher und Aufsätze aus dem Englishen und Deutschen ins Portugiesisch übersetzt. Im Moment bereitet sie die Übersetzung ins Portugiesisch vom Buch des Ungarischen Autors Zóltan Lesi In Frauenkleidung.


Diskursiver Abend

Mit Rubia Salgado (Linz), Douglas Diegues (Brasilien), Myriam Ávila (Brasilien)
Übersetzung: Odile Kennel (Deutschland)

Live Special Preview in der Brunnenpassage, Wien
Freitag: 10. September, 2021
17:00 – 19:00

digitale Premiere auf unserer Website
Freitag: 23. September, 2021
18:00

Bridging The Tongues Festival 2021